
This weekend, Germany is celebrating the 20 year anniversary of German reunification. A big 4-day event is kicking off today with 7.5 meter tall giant marionettes at the Berlin town hall. Meanwhile, a huge group of German social media enthusiasts and NGOs are marking the anniversity in Berlin with Social Camp 2009, a two-day "un-conference" where the agenda will be set only at the start of the first day. I will be participating, and am greatly looking forward to the experience. It will be great to connect with all the amazing participants and to learn how Germans do barcamps!
I am also looking forward to seeing how Kabissa fits into this German social media "scene", and to inviting people here interested in using social media to "Connect for Africa" to join and help shape the Connect Deutschland group on Kabissa. If you are in Germany and interested in Kabissa, please contact me! Also, you are most welcome to join Kabissa (membership is free) and consider following @kabissa on twitter and joining the Facebook Kabissa Page.
So far the event and website appears to be very German language oriented, so I will do my best to share the learnings here for the benefit of the broader Kabissa community. Some useful links are below to get started:
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Workshop Protokoll beim Social Camp
Submitted by Tobias Eigen on 3 October, 2009 - 10:14.Who are the “Change Agents”?
Socialcamp Berlin, 3. Oktober 2009
Host: Tobias (http://twitter.com/kabissa)
Protokoll: @quanders (http://twitter.com/quanders)
Intro: Tobias von Kabissa erzählt über seine Erfahrungen in Afrika und den NGOs dort. Über die Erkenntnis, dass NGOs nicht die „Change Agents“ sind. Es sind andere, junge Leute die die sozialen Medien sehr effektiv nutzen. Kabissa zielt nun auf die Identifikation und Unterstützung solcher „Change Agents“. Vorher war es die Unterstützung von Organisationen, ICT besser zu nutzen und ICT umzusetzen (viel Hosting, Training usw.), welches jedoch nicht die nötige Veränderungen (Transparen, Kooperation, usw.) brachte.
Sammlung: Brainstorm / Gedankenaustausch in der Gruppe / Diskussion
Swahili-Maps als erfolgreiches Projekt
Was ist ein „Change Agent“ in einer Gesellschaft die nicht individualistisch sondern kollektivistisch geprägt ist?
Was für einen Wechsel wollen wir?
Die Informationen (generell) verteilt sich nicht in dem Land nicht weiter. Es sind zu viele unterschiedliche Netzwerke, zu viele unterschiedliche Interessen. → Ein gemeinsames Ziel könnte helfen und vereinen (Bsp. Rugby World Champion)
Es gibt eine Twitter-Gemeinschaft in Afrika die sich hilft, die reagiert und sich austauscht
Projekt in Kenia um Leute zusammen zu bringen - selbes Ziel, vernetzen und empowern. Essenz: recht schwer NGOs und Leute von dem Nutzen zu überzeugen.
Projekt im Jemen: Verzeichnis für NGOs, Übersicht schaffen und Andockmöglichkeiten. Essenz: Plattformen nutzen und schaffen
Mobil (Bsp. Victoria See – Fischpreis via Handy abfragen): citizen empowern? Alle anzusprechen? Jeder ist ein potenzieller „Change Agent“? Kiva usw.
Problem: Es gibt Macher und Mitmacher! Es sollte da keinen Unterschied geben?
Nicht von einem Wandel reden. Es sollte eher wie ein Virus sein.
Nur Kommunikation? Social Diffusion Theory usw.
Was ist das Ziel? Und welche Interessen stecken dahiner?
Es gibt so viele Projekte. Manche Gruppen werden ausgegliedert. Viele Projekte gehen an ihrem Ziel vorbei. Bildung eventl. Einziges was hilfreich ist?
Was soll eigentlich erreicht werden?
Nicht davon ausgehen, dass man das Problem kennt und weiß worum es geht
Was sind Indikatoren für Erfolg? Zu oft werden NGOs weiter unterstützt die „keinen“ Erfolg nachweisen können?
Ist es Nord vs. Süd? Wie kann überhaupt ein „Change Agent“ entstehen?
Sind es Sachen wie HIV/AIDS? Oder Soccer for Change?
Beliebteste Netzwerke weltweit: Afrika ist leer
Fazit Tobias: Es sind Change Networks, Change Agents sollte man breiter sehen
Sammlung: Was sind Kriterien für Change Agents (auch Social Entrepreneurs)?
Qualität und Quantität der Kontakte
Haben Visionen / Ziele
Möglichkeiten Info zu nutzen und auszutauschen
Wissen zu Veto-Strukturen (Wissen über Probleme die Wandel behindern)
hat lokales Wissen
Wandel besteht nicht durch eine Person sondern durch die Verknüpfung → Change Networks
Ideen, Implementers, usw. - Unterschiedliche Rollen und Zwecke
es setzen Leute um, wenn es einen Bedarf gibt
Mut
Wichtig Strukturen und Kontakt zwischen den “Ebenen” zu schaffen
Noch offen
Wie kann man solche „Change Agents“ identifizieren, erreichen und fördern?
Social-Mapping
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